April 13, 2016

Wirtschaft

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.“

Die meisten Arbeitsplätze in der Landeshauptstadt Schwerin CIMG1263befinden sich in kleinen und mittelständischen Unternehmen wie im Bauhandwerk, Dienstleistungsbereich, Gastronomie und Einzelhandel.

Für die Erreichung des Status einer Großstadt müssen zwingend neue Baugebiete ausgewiesen werden. Auch die Bebauung in zweiter Reihe muss im Genehmigungsverfahren vereinfacht werden. Hierdurch bekommt die heimische Bauwirtschaft Aufträge und Arbeitsplätze werden gesichert und geschaffen. Daneben bedeuten mehr Einwohner auch mehr Gäste in der Gastronomie und Kunden im Einzelhandel und Dienstleistungsbereich.

Die öffentliche Hand schafft keine Arbeitsplätze, stellt aber die Rahmenbedingungen her. Ich setze mich daher für ausgebaute Zufahrtwege in die Innenstadt, ausreichend Parkplätze für Besucher, Breitbandausbau auch in den Gewerbegebieten und für direkte IC-Verbindungen nach Berlin und Leipzig ein.

Eine intakte Infrastruktur, eine ausgebaute Bildungslandschaft mit ausreichend Kita- und Schulplatzangeboten sowie der Großstadtstatus sind Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Unternehmen. Für viele Schweriner könnte sich dadurch das Pendeln erledigen.

Im Bereich der Grünpflege, Hausmeisterdienste, Straßenbauarbeiten, Entwicklung von Baugebieten gibt es viele wirtschaftliche Unternehmen, bei der die Stadt Schwerin ein Konkurrent mit unbeschränktem Haftungsrisiko ist. Viele Aufgaben der Stadt können an Schweriner Unternehmen vergeben werden. So wird die Fachkompetenz von spezialisierten Unternehmen genutzt und neue Arbeitsplätze geschaffen.